Anschlagtafel
@ Eday.cc ~
NumCaT
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22
.02.2012 ~
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 Abdullah Catli kills ASALA
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Die betont Nationalistische Tuerkische Gruppierung
um
Abdullah Catli & Ali Agca
bewegte sich neben dem Betrieb ihrer yber Bulgarien & Prishtina
per Antwerpen, Ostberlin oder Wien
verlaufenden Heroin-Pipeline mit 80% Marktanteil
zeitlebens im
Formenkreis blutiger Attentate.
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Sogenannte "Idealisten
~ Vereine" ~ Der Grauen Wolf ~
Bozkurt sowie die politische Partei MHP
&  Der Geheimdienst MIT
der in Ankara hochgradig politisiert ist,
aber auch weltweite Geflechte des Handels mit Heroin
das in einer fryhen Phase von der Mafia
in Alcamo weiterverarbeitet wieder ybernommen,
spaeter jedoch nach Bezug von Militaer-Angehoerigen
aus Pakistan selbst "veredelt" Mitteleuropa erreichte
&  Sowie diversen weiteren verbotenen Stoffen,
Schutzgeld-Forderungen gegenyber Spielcasinos etc.
 bildeten die Basis ihrer Aktionen.

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Aus den Jahren 1978 & 1979
stammen die ersten Haftbefehle wegen Mord.
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Bei den am 9.10.1978 abgeschlachteten Opfern
handelte es sich um Studenten
die in Istanbul einer kommunistischen Gruppierung
namens TIP angehoert haben.
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Ihnen folgte am 1. Februar 1979 der Journalist
Abdi İpekçi
von der liberalen Zeitung Milliyet.
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Ali Agca brach nach seiner Verhaftung
jedoch nahezu umgehend am 24.11.1979 mit Hilfe
der Sicherheitsdienste aus dem Hochsicherheits-Gefaengnis
Maltepe [Istanbul] wieder aus.
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Auch Abdullah Catli hielt es nicht lange hinter Gittern.
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Er spazierte nach dem Militaerputsch von 1980,
der wie 1968 der Griechische
massgeblich von NATO-Experten gefoerdert worden war
auf dringende Bitte des MIT
aus seiner Zelle heraus
&  Ward von da an
geraume Zeit nicht mehr in der Tuerkei gesehen.
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Vertreter dieser von EU ~ US & NATO herz-aller-liebst
accepted Junta
versorgten die Mitglieder der Catli-Group
mit neutralen Reisepapieren
bis der ganze Schwindel in den Neunziger Jahren
bei einem Auto-Unfall im nordwestlichen Zipfel Kleinasiens
bei Susurluk auch offiziell aufflog.
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Der falsche Pass, mit dem Catli hier starb
trug die persoenliche Unterschrift des amtierenden Innenministers,
in seiner Begleitung befand sich mit Hueseyin Kocadağ

ein hoher Istanbuler Polizei-Offizier
sowie der Parlaments-Abgeordnete Sedat Bucak ~
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Doch zunext ging es 1981 weiter :
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Auf die Flucht in die BRD folgte die
nexte Schlagzeile
vom Petersplatz in Rom,
wo Ali Agca am 13. Mai 1981 um exakt 17 Uhr 17
mit seiner Pistole auf Papst Johannes Paul II.
alias Karol Woityla feuerte.
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Ali Agca wurde noch am Tatort verhaftet.
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Abdullah Catli jedoch gelang es noch yber Jahre
eine auf ihn persoenlich zugeschnittene Untergrund.org
in West- & Mitteleuropa auf Hochtouren effizient zu halten.
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Bei diesen nahezu 100%.ig illegalen Taetigkeiten
genoss er expliziten Support sowohl aus Gremien der NATO
wie auch von Diplomatischen Vertretungen der Tuerkei
sowie aus dem Umfeld von Auslands ~ Organisationen
rund um die MHP.
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Nach heutiger Aktenlage handelte er als Teil
einer internationalen subversiven Struktur,
die eng an die NATO angelehnt nicht nur in P2-Italien
z.B. unter der Bezeichnung "Gladio"
Funktionen einer "Stay Behind" ~ Guerilla ausuebte,
die ihren Einsatz-Termin zwecks Warmhalten
der Waffen auch schonmal vordatiert hat.
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Zu den wesentlichen Klammern dieser globalen Netze
gehoerte der Heroin ~ Handel
der wiederum im damaligen Krieg um Afghanistan
von NATO-Experten supportete Mudjaheddin
im pakistanischen Grenzgebiet um Peshawar
finanziell ueber Wasser hielt.
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Wobei sicherlich auch fyr den ein oder anderen General
in Karachi oder Abottabad einiges abgefallen ist
denn die Raffinerien zur Weiterverarbeitung des Opiums
zu Morphin-Base & Heroin befanden sich nach dem Ausfall
der als Arzneimittel-Fabrik getarnten im sizilianischen Alcamo
nahezu ausschliesslich in unmittelbarer Umgebung
pakistanischer Kasernen,
wo nicht zuletzt die erforderliche durchgehende Versorgung
mit Strom yber zusaetzliche Generatoren
sicher gestellt werden konnte.
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Jedoch bis tief in den Generalstab hinein
auch den Nachrichtendiensten MIT & ISI forciertes Erledigen
von allerlei Sonderaufgaben ermoeglichte,
die ihnen damals kaum jemand zugetraut haette.
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Nicht zuletzt muss man hier die Entwicklung
der Pakistanischen Atombombe anfyhren,
die in dem Land unter strenger Aufsicht von IWF & Weltbank
bei Ryckgriff auf offizielle Etats
keine Chance auf Finanzierung gehabt haette.
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Gegen die Zusicherung,
ein Produkt der aufwendigen Bomben-Bastelei
ybereignet zu bekommen,
halfen auch Staaten wie Saudi-Arabien aus.
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Weitere Interessenten bildeten yber geraume Zeit
ein "Konsortium" zur Beschaffung der erforderlichen,
scharfen Export-Kontrollen unterliegenden Technik
die mit einer "Proliferation" genannten Politik
eigentlich verhindert werden sollte.
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Da half es,
dass neben westlich orientierten Partnern
auch Pjoenjang mit von der Partie war,
das Missing Links unter vorhandenen Dual-Use-Artikeln
dann eben in Moskau dazu kaufte, wo man keine Ahnung hatte,
was die Schweizer, Deutschen oder Franzosen
bereits an den Pool der
Multi-Nationalen Bomben-Interessenten geliefert hatten.
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Das ein oder andere
konnte dabei durchaus auch yber die globale Ebene
der Heroin-Pipelines besorgt werden,
was soweit ging, dass in der Drogenszene
zeitweise Nukleare Artikel gern zur Absicherung
von Lieferungen auf Kommission entgegen genommen wurden.
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Ein bekannt gewordener Vorfall mit dem Pellet-Brennstab
einer Atomanlage in Hanau aus Paderborn,
der unter der Bruecke zwischen Beverungen & Lauenfoerde
bei einem Lieferanten landete
bildet da nur die Spitze des Eisberges,
auf dessen Hochebenen
Leute wie Baunternehmer Josef Rimmele zu Berlin
die Strippen zogen.
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Mit Nordkorea &  Peking pflegte Pakistan
ohnedies seit langem enge Allianzen,
weil gemeinsame Interessen gegenyber dem mit Moskau
verbandelten Indien virulent waren,
die neben gemeinsamen Grenz-Streitigkeiten in Kaschmir
insbesondere durch die pakistanische Furcht vor einer Allianz
zwischen Indien &  Afghanistan gespeist wurde.

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Bereits im Sommer des Jahres 1982
hatte sich Abdullah Catli
unter dem falsche Namen Hasan Kurtoglu
in Paris nieder gelassen.
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Sein Handelsnetz reichte von Amsterdam neben Belgien,
sowie Frankreich in die Schweiz ebenso wie nach Berlin
& Andere Orte der Bundesrepublik Deutschland.
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Wie problemlos man unter einer von NATO-Strukturen
gedeckten Identitaet reisen konnte,
belegt ein Vorfall aus Aachen,
wo Catli einmal am Grenzybergang aus Belgien kommend
abgefangen wurde,
weil man seine wahre Identitaet erkannte,
die ja per Interpol mit allerlei Haftbefehlen garniert worden war.
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Kaum befand er sich im Polizeipraesidium,
klingelte das Telephon,
was in einer Art Kettenreaktion
Catli's Handschellen zum Aufspringen veranlasste.
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Der Graue Wolf verabschiedete sich
unter Bekundung von Verstaendnis fyr den "schweren Fehler".
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Der Anruf kam aus dem Bundeskanzleramt,
wo mit "Koordinierung"
eben nicht nur die deutschen Geheimdienste gemeint sind.
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Seit dem spektakulaeren Schuss Ali Agca's
auf den Papst zu Rom
widmete sich Abdullah Catli
der Ausnutzung jener finanziellen Nische,
die ihm die Deckung & Warnsysteme des
MIT : >Milli Sstihbarat TeskilaT<
Quasi exklusiv zur Ausbeutung yberlassen hatten.
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Die Lieferungen von Heroin
erzielten damals zuvor unvorstellbare Rekord-Bilanzen,
die Preise freilich fielen in den Keller.
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Oeffentliche Market-Places
wie am Berliner Kurfuerstendamm Ecke Joachimstaler Strasse
[U_Bahn Kurfuerstendamm]
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Ebenso aber in Zuerich ff.
liessen die Renditen aus diesem Biz geradezu explodieren.
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Nebenher warfen die Laute um Abdullah Catli
stets aufmerksame Blicke auf im Exil lebende Armenier,
mit denen das Regime in Ankara allerlei Straeusse ausfocht.
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Diese Aktivitaet erreichte nach inzwischen
von einem Untersuchungs ~ Ausschuss
des tuerkischen Parlaments ausgegrabenen Akten ~
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Darunter Recherchen des Ehemaligen Polizeipraesidenten
&  Leiters vom Polizeilichen Nachrichtendienst Hanefi Avci
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Durch ein Treffen des Residenten vom MIT zu Paris
mit Abdullah Catli vom 22. Oktober 1983
eine neue Dimension.
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Ankara draengte bei seinem Agenten
auf "Direkte Aktion".
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Sofort &  In Serie.
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So verheerend
wie es nur irgend eben ging.
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Als Zielobjekte
nennt der Amtliche Vermerk yber diesen Termin
sowohl Armenische Jugendgruppen in Frankreich,
ganz zentral jedoch Milieus rund um die
"Armenische Geheimarmee" + ASALA +
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Die fyhrte ihrerseits
einen ziemlich wenig zimperlichen Krieg gegen alles,
was nach AtaTuerk ~ Basbug oder Bozkurt roch.
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Insbesondere tyrkische Diplomaten,
aber auch Schalter Anatolischer Flug-Gesellschaften
sahen sich mit einer regelrechten Bomben-Plage konfrontiert.
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Die Zeitschrift "Time" titelte in den Achtziger Jahren
"Paris in Fear"
Nachdem auf dem Flughafen Orly von Paris
am Schalter von Tyrkisch Airlines
mitten in einer Warteschlange von Passagieren
vor der Kontrolle Koffer explodiert waren.
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Bereits am 5. Dezember 1983 stellte auch Catli klar,
dass er den erhaltenen Befehl des MIT
energisch umzusetzen gedachte.
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Mitten in Paris detonierten zwei Autobomben
die unter anderem gezielt gegen den Armenischen Exilanten
Ara Aronyan gerichtet waren.
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Nach drei Monaten kleinerer Geplaenkel
knallte es am 17. Maerz 1984 erneut.
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Diesmal explodierte eine Bombe
im "Haus der Armenischen Jugend".

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Am 01.05.1984 eilten auch zahlreiche Armenier
in Frankreich zur ueblichen Demonstration des 1. Mai.
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Sie bildeten dort eigene Blocks mit Transparenten
die an das Massaker von 1915 erinnerten ~
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Wiesen zugleich auf die aktuelle Situation
ihres einst vor allem zwischen der Tyrkei &  Syrien
souveraen lebenden ~ Jetzt staatenlosen Volkes hin,
das neben der damaligen Sowjetrepublik "Armenien"
&  Zypern yber die ganze Welt verstreut lebte.
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Die an diesem Tag @ Paris detonierte Bombe
war am Fahrzeug eines zur 1. Mai ~ Demo eilenden Armeniers
befestigt worden.

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Bereits weniger als 100 Stunden danach
setze sich die Serie in nunmehr deutlich beschleunigtem Tempo
&
 Umfang fort.
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In Alfortville verzeichnete die vom Turk-Sturm
vollkommen yber.rumpelte Polizei
allein am 4. Mai 1984 insgesamt fynf parallel arrangierte Attentate.
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Ein Anschlag dieser Serie nahm sich
die Feuerwehr von Alfortville zur Brust,
damit sie den anderen vier Opfern nicht zu Hilfe eilen konnte.
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Am 24. Juni 1984 erwischt Abdullah Catli zudem
das Armenische Jugendheim
mit einer gross.zuegig dimensionierten Sprengladung.

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In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage,
wie sicher der Start dieser Anschlagserie
auf den Pariser Termin mit dem MIT-Kurier
vom 22. Oktober 1983 teminiert werden kann.
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Gab es vielleicht einen besonderen Anlass,
der die Geheimdienstler &  Militaers in Ankara
an ihren Schuetzling im fernen Westeuropa erinnert hat ?
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Hatte sich Abdullah Catli womoeglich in Eigenregie
bereits zuvor,
etwa am 25. August 1983
in den Augen seiner Auftraggeber
fyr den Blow.Job gegen ASALA qualifiziert
?
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Bestanden Verbindungen zwischen
der Explosion im 3. Stockwerk des Hauses
Kurfuerstendamm 211 &  Der criminalo-nationalen
Tuerkischen Szene
?
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Exakt 2 Stunden nach der Detonation um 11 Uhr 22
meldete sich bei der Nachrichtenagentur AFP
ein anonymer Anrufer mit den Worten
"Attentat France ASALA"
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Eine "Telephonische  Bekennung",
die Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann
zur Anordnung massiver Razzien gegen Armenische Milieus
veranlasst hat, wobei insbesondere der Spielraum
einer eher pro-franzoesisch argumentierenden
Gruppierung heftig ramponiert wurde.
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Selbst nach dem Eintreffen eines weiteren,
von Carlos Ilich Ramirez Sanchez per Fingerabdruck
mit exklusiver Stempelfarbe signierten Bekennerbriefes,
der im saudischen Jeddah
die deutsche Botschaft unter dem Datum vom Anti-Kriegstag,
dem 1. September erreicht hat
hielt MdI Friedrich Zimmermann an der "Armenischen Spur"
fest, der er auch im Verfassungsschutzbericht
des nachfolgenden Jahres 1984 nochmals Bekraeftigung verlieh,
was wiederum entsprechend Massnahmen
gegen Armenische Netzwerke zur Folge hatte,
die in ihrer demoralisierenden Wirkung
denjenigen von Abdullah Catli's
ansonsten anoynym deponierten Bomben dieser Serie
in nichts nach standen.
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Da zu diesem Zeitpunkt Innensenator Heinrich Lummer
vor Reportern noch von einer Gas-Explosion sprach,
auch wenn beim Interview neben ihm bereits
kein Direktor der Gasag mehr stand,
sondern mit Manfred Kittlaus
der Direktor der Abteilung Polizeilicher Staatsschutz
im Praesidium, konnte es sich bei dem bis heute unbekannt
gebliebenen Anrufer nur um jemanden handeln,
der genaueres Wissen yber die Tat besass.
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Denn der Call-Termin 13.22 ergab im Reigen
Der Zeitlichen Abfolge des Ereignisses
Neben der 11 ~ 22 &  33 aus 25+8
Nunmehr die Zahl 44
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~ ° ~
 Mindestens jenes Wissen,
das auch im Maison de France selbst
sowie beim Staatsschutz im Vorfeld der Tat zirkulierte,
denn das Ereignis traf die Halbstadt Westberlin
nicht Ganz &  Gar unerwartet.
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Bereits an den Tagen vor dem Attentat
waren am Kurfuerstendamm 211 Experten vom Staatsschutz
angeryckt, die das Haus in Sachen "Fluchtwege" etc.
inspiziert hatten.
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Telephon-Aufzeichnungen des
MfS : Ministerium fyr Staatssicherheit / Stasi belegen,
dass vom Generalkonsul Frankreichs, der neben kulturellen Einrichtungen wie dem Cinema Paris, einer Visa-Stelle
sowie dem Auslands-Geheimdienst DGSE
im Maison de France residiert
mit dem italienischen Botschaftsrat Seraphini
sofort nach dem Anschlag Informationen ausgetauscht wurden,
die sich auf Vorwarnungen bezogen haben.
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Auch dass auf dem DDR-Flughafen Schoenefeld
bereits ein knappes Jahr zuvor
bei Johannes Weinrich 24,38 Kilogramm Sprengstoff
von der bevorzugt militaerisch genutzten Sorte
Nitropenta beschlagnahmt,
diesem jedoch laut Aktenvermerk zeitnah vor dem Attentat
auf das Maison de France auf internationalen Druck hin
wieder ausgehaendigt worden war
galt in nachrichtendienstlich versierten Kreisen
nicht als sonderlich Grosses Geheimnis,
sondern lieferte dort das ganze voran gegangene Jahr yber
Anlass zu allerlei ironischen Bemerkungen.
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Eine komplette Anschlagtafel "1983 & 1984"
von MC5.be/Numcat folgt unter dem ShorT Zustieg
~ >1983.MC5.be< bzw. 
>1984.MC5.be< ~
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Sie wird auch Attentate der ASALA
gegen Tuerkische Einrichtungen &  Repraesentanten auflisten
Sowie einen gewissen Querschnitt
yber die beeindruckenden Dimensionen der Aktionen
vom Terror.biz dieser Jahre ausbreiten.

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QtW referierte mit den Reportagen
von Hari Winz & Peter Niggl [FAZ]
"Tod in Berlin"

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Inklusive seinem Kapitel
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"Geheimdienste bomben mit ~
Das Attentat auf das Maison de France"
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Bereits eines jener Buecher recht ausfyhrlich,
die sich mit dem Anschlag auf das Eckhaus am Kudamm befassen.
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First Pub 29.09.2009
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NC-Flash @ Eday/Numcat esoz.eu
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Cockpit der Numcat
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 ================ 1st site_pub: 29.09.2009 ================

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E
day.cc/
Nu
mcat
/EY_NC.Catli_kills_ASALA.html ~
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::: ::: 999 Trittbretter & Der Name des Zuges ist das Geheimnis ~ 

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