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Ueber die SNAV.de/L/i/t/Litauen
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zu Egle Kusaite, Michael Campbell ua
mit starkem Bezug zu Lithunia, Vilnius, Klaipeda. 
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News from the Day after Doom  eday.cc
Egle Kusaite vor Gericht 23.07.2010
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Terroristin No. 1 in Litauen : Egle Kusaite aus Klaipeda
Die Frau die sieben Selbstmorde geplant haben soll
Am 20. Juli widerrief die 20 Jahre junge Angeklagte Egle Kusaite vor dem Strafgerichtshof Litauen's zu Vilnius eine ganze Serie nacheinander breit publizierter "Gestaendnisse".
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Zwischen 2007 und 2009 hielt sie sich in Berlin auf &  In der Hafenstadt Klaipeda wo sie auch geboren geboren wurde lebte sie zuvor mit Blick auf die Anlegestelle der Faehre nach Sassnitz [Ruegen].
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Ihre
angebliche Festnahme auf dem Flughafen der litauischen Hauptstadt am 18. April 2010 meldeten Nachrichtenagenturen sogleich in aller Welt als "Ergreifung einer Terroristin".
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Allerdings handelte es sich bei dieser von der Tageszeitung
"Lietuvos Rytas" uebernommenen Sensation bereits im Ansatz um eine Ente.
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Denn Egle Kudaisi befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit sechs Monaten in Haft.
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In Wahrheit schlossen sich die Handschellen bereits im Oktober 2009 im Rahmen einer koordinierten Aktion zwischen der russischen Botschaft in Litauen und Polizisten aus Vilnius nachdem Egle auffallend ausdauernd um ein Visum fuer Russland gebeten hatte. Richtig ist lediglich, dass man sie damals unter Observation bis zum Flughafen gelangen liess.
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Russische Medien griffen die Falschmeldung von
"Lietuvos Rytas" sogar in dezidiert kreativem Modus auf, indem sie unter die Moskauer Metro : Attentaeterinnen eine Litauerin mischten.
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Egle Kusaite's bereits sechs Monate zurueck liegende Festnahme beim Einchecken fuer einen Flug in Richtung Moskau
wurde daraufhin allgemein umdatiert &  Mit jenen Frauen
aus dem Kaukasischen Emirat verwoben, die in der
Moskauer U-Bahnstation Lubjanka {Zentrale von KGB &  FSB) sowie einer weiteren Metro
: Station am 29. Maerz 2010
Bomben gezuendet hatten.
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Im Prozess geht es nun um ein wenig ausser : irdische Aussagen, die Egle in den Monaten seit ihrer Verhaftung unter voelliger Isolation oeffentlich zugeschrieben wurden.
Diese angeblichen "Gestaendnisse" der mit 19 Jahren
zum Islam ueber getretenen Litauerin kamen demnach in Folge "massiver Befragung" durch drei Mitarbeiter vom russischen Nachrichten- dienst FSB zustande,
denen es gelang sich in Vilnius Zutritt
zum Hochsicherheits
: Gefaengnis zu verschaffen.
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Im Zuge dieser Ermittlungen wurden am 19. Januar 2010 auch in der Umgebung von Moskau [Kratovo] zwei etwa gleich : altrige Personen im Hause ihrer Eltern verhaftet :
Apti &  Aishat Magmadova.
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Zu ihnen unterhielt
Egle Kusaite digitale Kontakte.
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Nach Angaben von deren Mutter Tamara Magmadova bestand
 die Kommunikation der drei ueber das Internet jedoch
lediglich aus 
typischen Teenager - Themen.
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 Jetzt beauftragte sie ihren litauischen Anwalt
Kestutis Kvainauskas damit,
dem "Amtlichen Verschwinden" ihrer Kinder
mehr internationale Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Denn 
Apti &  Aishat wirft die russische Justiz vor allem vor,
dass sie mit der als gefaehrliche Terroristin bekannten,
nicht vorbestraften 
Egle Kudaisi korrespondiert haben.
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Dies sah die Staatsanwaltschaft noch vor wenigen Wochen
dann auch gleich in Zusammenhang mit der Information,
Egle habe geplant, sich in Moskau in der U-Bahn
in die Luft zu sprengen.
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Egle Kudaisi wiederum wird in Vilnius vorgehalten,
sie stehe in geheimem Bunde mit einem Terrornetz,
das aus den beiden 
in Kratovo verhafteten
Kindern der Familie
Magmadova bestehe.
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Tamara Magmadova nutzt die starke regionale Publicity
um den Start der Gerichtsverhandlung gegen Egle in Vilnius.
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 Wandte sich mit ihrem Anliegen neben verschiedenen
litauischen Institutionen fuer Menschenrechte
auch an Abgeordnete im EU-Parlament wie Vytautas Landsbergis
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Sie will das Schicksal ihrer Kinder
nicht den Launen & Rankuenen des FSB ueberlassen,
der immer nach einem Vorwand sucht damit er
seine "Kompetenz" in den Baltischen Republiken
unter Beweis stellen kann.
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Denn diese Gerichtsposse dreht sich nicht nur
um Egle Kusaite und die Magmadova's.

Sie provoziert gleichzeitig auch Fragen danach,
wie souveraen Litauen heute ist oder sein will.
Nachdem Staatsanwalt Algimantas Kliunka
von der Abteilung fuer Organisierte Kriminalitaet &  Korruption, die in Litauen auch fuer Terrordelikte zentral zustaendig ist
eine Verwicklung von Egle Kusaite
in den Bombenangriff auf die Moskauer Metro
bereits sehr frueh dementiert hat,
sein Kollege
Justas Laucius jedoch unverdrossen weiter
an einer komplexen Verschwoerung bastelt,
geht es nunmehr vor allem um die persoenlichen Beziehungen
der Beschuldigten zu einem in Tschetschenien zu Tode gekommenen, den sie noch in Klaipeda kennen gelernt hat
sowie Freunden die aus London, Usbekistan
sowie Aserbeidjan stammen.
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Beim Vorbringen ihrer Anklage rueckte die Staatsanwaltschaft
am 20. Juli allerdings auch von mehreren zuvor lancierten
Behauptungen ueber angebliche Gestaendnisse
Egle Kusaite's ab.
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So gebe es keinerlei Anhaltspunkte fuer ein geplantes
Attentat in der U-Bahn.
Auch eine Kaserne in Russland oder eine Militaer
: Parade bzw. andere Objekte der Armee habe sie wohl nie
als passende Kulisse fuer eine Schahuda auserkoren. 
Allerdings bedeutet dies lediglich, dass auch die Anklagebehoerde um Algimantas Kliunka &  Justas Laucius erkannt hat,
dass man sich beim Anklagen geplanter Selbstmorde
auf ein einziges Ziel konzentrieren sollte.
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So pulten sie sich aus dem Reigen vorgeblicher Ziele fuer ein Attentat nun die Variante heraus,
die ihrer Religion abtruennig gewordene Litauerin Egle Kusaite habe 2009 nach ihrer Ankunft auf dem Flughafen von Moskau alsbald die Weiterreise
in Richtung Tschetschenien antreten wollen.
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Dort haette sie sich dann in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt, kombinieren die hellseherischen Talente. 
Heute erweckt das Verfahren eher den Anschein,
Egle sei vor allem deshalb so stark in den Fokus der Behoerden geraten, weil sie Litauen
bereits vor drei Jahren in jugendlichem Alter von 17 einmal ziemlich abrupt verlassen hat.
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Die Verwaltung fertigte schon damals nicht nur
eine Vermissten
: Meldung an, sondern schrieb die noch minderjaehrige sogleich zur Internationalen Fahndung aus. 
Daraufhin machte die deutsche Polizei Egle Kusaite
bei Routine
: Abgleichen ihrer Daten ausfindig.
Man stellte fest, dass sie hier in einer Familie
von Tschetschenen lebte und inzwischen einen Tschetschenen
nach muslimischem Ritus geheiratet hatte.
Der problematische Status des Aufenthalts aller Beteiligten
in der Bundesrepublik muendete dann darin,
dass Egle 2009 wieder in Litauen eintraf. 
Fazit :  Die baltischen Republiken dienen bereits seit Jahren
 eher als Transitrouten fuer Reisende Tschetschenen
in Richtung London oder zum Transfer von Informationen.
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Terroristische Aktionen auf oder von litauischem Territorium blieben bislang aus.
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Nun konstruiert der russische Geheimdienst FSB
anhand einer Serie sich stark wider
: sprechender,
in Litauen's Hochsicherheits
: Gefaengnis offenbar unter Folter durch FSB-Agenten zustande gekommener Aussagen
erstmals ein gross angelegtes Komplott,
dem er auch mehrere Personen zuordnet, die zeitweilig
bei Kratovo in der Umgebung von Moskau wohnten.
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Stichhaltige Beweise fuer all diese Behauptungen wurden jedoch bislang nicht vorgelegt. 
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zu Egle Kusaite, Michael Campbell ua
mit starkem Bezug zu Lithunia, Vilnius, Klaipeda.
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Der Newsflash von Mehlis.org zu Egle Kusaite
versucht ihr weiteres Schicksal zu verfolgen.
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=============== 1st site_pub: 22.07.2010 ===============

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